| Home | ||
| Aktuelles | ||
| Über uns | ||
| Technische Beratung | ||
| Oberflächenverfahren | ||
| Serviceleistungen | ||
| Downloads | ||
| Karriere | ||
| Kontakt |


| Home | ||
| Aktuelles | ||
| Über uns | ||
| Technische Beratung | ||
| Oberflächenverfahren | ||
| Serviceleistungen | ||
| Downloads | ||
| Karriere | ||
| Kontakt |

Verzinken
|
|
|
Max. Abmessung (mm): 3300 x 950 x 550 Grundmaterial: Stahl, Schmiedeteile, Gusswerkstoffe, Zinkdruckguss, Messing Symbol: Zn Schmelzpunkt: 419°C Dichte: 7,13 g/cm³ Härte: ca. 40-100 HV Anwendungsgebiete: Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektroindustrie, Apparatebau, Optische Industrie, Telekommuniktion, Geräte- und Blech verarbeitende Industrie, Schloss- und Beschlagsindustrie. Positive Eigenschaften: hoher kathodischer Korrosionsschutz, kostengünstig, funktionell wie auch dekorativ, hohe Duktilität und verformbar, mit der richtigen Passivierung hohe Zinkkorrosionsbeständigkeit. Nach folgenden Spezifikationen wird verzinkt: DIN 50961, DIN EN 12329, EN ISO 4042 GS 90010 (BMW), DBL8451 (Daimler Chrysler), TL217 (VW) und weitere Konversionsschichten (Passivierung): Kennzeichen nach DIN EN 12329 und DIN 50961 farblos (blau) A (Cr-VI frei) gelb (irisierend) C schwarz F oliv D Die entsprechenden Passivierungen (Nachbehandlungen) sind zunächst verantwortlich für die Optik und Weißrostbeständigkeit. In Verbindung mit der gewünschten Schichtstärke erhält das Bauteil schließlich den hohen Schutz vor Rotrost. Thermische Zwischenbehandlung für gehärtete Werkstücke: Anverzinken/Tempern/fertig verzinken und Passivieren. Korrosionsschutzeigenschaften: Die technisch wichtigste Eigenschaft von Zinküberzügen ist ihre korrosionsschützende Wirkung. Diese beruht vorzugsweise auf der sich an der Atmosphäre bildenden festhaftende, gleichmäßigen Deckschicht aus Zinkoxid, -hydroxid, -carbonat. Den eigentlichen Korrosionsschutz bekommt das Bauteil erst nach dem Passivieren das nach dem Verzinkungsprozess in einer Anlage erfolgt. Die Passivierungslösungen erzeugen blaue, gelbe oder schwarze hauchdünne Überzüge. In einem Salzsprühnebeltest nach DIN 50021SS würde ein unbehandeltes Zinkbauteil bereits nach 1 Std. erste Korrosionsprodukte aufzeigen. Passivierungen (Nachbehandlung) verzögern um ein erhebliches die Zinkkorrosion (Weißrost). Galvanisch (elektrolytisch) abgeschiedene Zinkschichten weisen aufgrund ihres unedlen Standardpotentials von -0,763 V gute Eigenschaften zum Korrosionsschutz von Eisenwerkstoffe (Standardpotential -0,44 V) auf. Zink verhält sich deshalb anodisch (Lösungselektrode) gegenüber dem edleren Eisenwerkstoff. Eisen wird somit kathodisch geschützt (Fernschutzwirkung). |